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Wellness, Fitness und Gesundheit - ganz im Zeichen der Natur.

In unserer kleinen Wellnessanlage, umgeben von grünen, duftenden Wiesen können Sie sich in der Sauna entspannen oder einen romantischen und heilenden Bad nehmen.: Ziegenmilchbad, Molkebad, Leinölbad, Haferstrohbad, Heu- und Kräuterbad. Ausserdem auf Bestellung bieten wir an: Schwedische /Klassische/ Ganzkörpermassage, Hot Stone Massage, Hawaiianische (Lomi Lomi Nui, Fussreflexzonenmassage, Kopfmassage

Molke ist ein ursprüngliches Naturprodukt. Es ist die Flüssigkeit, die bei der Käseherstellung nach dem Abschöpfen der Käsemasse im Kessel verbleibt. Alle hochwertigen und gesunden Nährstoffe der Milch sind in der Molke enthalten. Molkeeiweiß ist leicht verdaulich. Aus diesem Grund ist es gesünder, anstatt der reinen Milch, die Molke zu trinken. Neben dem leckeren Geschmack sind für alle Molke-Genießer die inneren Werte entscheidend: Molke besteht zu rund 95 Prozent aus Wasser. Sie enthält nur 0,2 Prozent Fett, dafür jedoch hochwertiges Eiweiß und viele wertvolle Mineralstoffe. Molke wirkt erfrischend und entschlackend. Bereits die Griechen und Römer schätzten Molke als Schönheits- und Heilmittel. Der griechische Arzt Hippokrates verordnete sie bei Gicht und Lebererkrankungen. Die schönen Römerinnen badeten in Molke, versprachen sich davon samtig-zarte Haut.

Molkebad

Molke kann auch äußerlich angewendet werden. Milchsäure spielt im menschlichen Organismus eine große Rolle und wird von ihm auch selbst gebildet. Für eine gesunde Haut gilt sie als unerlässlich, da sie ein Bestandteil des Säureschutzmantels ist. Die in Molke vorkommende Milchsäure entspricht in ihrer chemischen Struktur der vom menschlichen Körper gebildeten. Deshalb soll Molke der Haut bei der Selbstheilung helfen und auch von empfindlicher, zu Allergien neigender Haut, vertragen werden. Kurbäder auf Molkebasis helfen bei gestresster, trockener und schlaffer Haut. Auch für Fußbäder und als Intensivkur für die Gesichtshaut werden Molkebäder empfohlen. Danach wirkt die Haut samtig und klar.

Heubad

Der Rohstoff für ein Heubad wird quasi vor der Haustüre gemäht – das Gras auf unseren Wiesen mit deren bunter Pflanzenvielfalt wird entweder früh morgens oder abends gemäht, so bleiben die ätherischen Öle erhalten. Frauenmantel, Arnika, Thymian oder Fingerkraut – verschiedene wohltuende Kräuter mischen sich so ganz wie von selbst unter das Gras, das getrocknet und für die Verwendung im Heubad eingelagert wird.

 

Diese Artenvielfalt kann sich allerdings nur entfalten, da unsere Wiesen nicht (!) gedüngt und nur 1 x im Jahr gemäht werden. Für die Bewirtschaftung dieser Wiesen greifen die strengen Richtlinien gemäß Naturschutzprogramm.

Das ganze Jahr über kann ein Heubad genossen werden, und in Verbindung mit Wasser entfaltet ein Spaltpilz einen erwärmenden Prozess: so kann das Schwitzen beginnen. Ein Heubad wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus aus. Im Bad werden die heilenden Stoffe des Wiesenkrautes über die Haut und die Atemwege wirksam. Das schweißtreibende Bad wirkt entschlackend und hautreinigend. Nach dem Bad fühlen Sie sich angenehm entspannt und erholt. Bei rheumatischen Beschwerden, Hexenschuss und Ischias erfolgt eine Linderung der Schmerzen. Ein Rückgang von krankhaften Wasseransammlungen im Körper kann positiv beeinflusst werden. Außerdem fördert ein Bad im wohlduftenden Heu die Durchblutung, entkrampft und stimuliert. Ein Heubad kann übrigens auch von Allergikern genossen werden: da nasses Heu verwendet wird, ist dies auch im Falle von Heuschnupfen unbedenklich.

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